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Vorhang auf: Vonda Shepard bei eventim.de

Bekannt wurde Vonda Shepard durch die Anwaltserie "Ally McBeal". Ihr Song "Searching My Soul" wurde die Titelmelodie, außerdem spielte sie in fast jeder Folge als Barsängerin mit. Ihre gefühlvollen und energiegeladenen Auftritte, die sie bald mit einer Reihe von Gaststars wie Elton John und Sting absolvierte, wurden mit diverse Emmy Awards ausgezeichnet. Sie erhielt außerdem zwei Golden Globes, zwei Screen Actors' Guild Awards, und einen Billboard Award für die meisten verkauften TV-Soundtrack-Platten der Geschichte.


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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Vonda Shepard (* 7. Juli 1963 in New York, NY) ist eine US-amerikanische Rock-, Pop-, Country- und Soulsängerin und Songwriterin. Leben Shepard wuchs in Kalifornien auf, ihr Vater war Schauspiellehrer. Einem breiteren Publikum wurde sie sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Deutschland erst nach dem Start der Fernsehserie Ally McBeal bek...
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    Vonda Shepard
      4.5 Sterne, aus 11 Fan-Reports
  • DÜSSELDORF - Savoy Theater

    30.11.11

    tolles Konzert von Ralf, 03.12.11
    Ambiente: altes Kino. Gutes Vorprogramm mit Jaimi Faulkner (tolle Akkustikgitarre) und Stevie Ann aus Holland. Dann sehr intensives Programm von Vonda, wie immer tolle Stimme nur von Klavier selber begleitet. Fast drei Stunden beste Unterhaltung.
  • Düsseldorf - Savoy-Theater

    30.11.11

    Solo für Vonda von Holsteiner, 01.12.11
    In Teilen war dies das Konzert, das ich mir gewünscht hätte, als die Serie AllyMcBeal noch lief und Vonda auf dem Höhepunkt ihrer Popularität bei uns war. Damals füllte sie große Hallen und gab sich mit Band deutlich rockiger und lauter als in Allys Kellerbar. Dieses Konzert stand unter dem Motto An Intimate Evening with Vonda Shepard und bot im Wesentlichen Vonda solo am Klavier, vor überschaubarem Publikum und nicht in der sterilen Atmosphäre einer großen Arena. Eigentlich hatte sie schon gewonnen, als sie mit ihrem Klassiker Wildest Times in the World begann, dem sie als 3.Lied das wunderbare Maryland folgen ließ -, Gänsehaut pur. Während des ersten Drittels gab sie sich locker, moderierte ihre Lieder mit kurzen Geschichten an. Ich weiß nicht, was dann passierte, aber irgendwie rissen danach der Spannungsbogen und der Kontakt zum Publikum ab. Es folgten überwiegend weniger (oder nur den eingefleischten Fans) bekannte Stücke, die zwar schön waren, aber fast alle irgendwie ein bisschen ähnlich klangen und bei denen sie sich hinter dem Klavier verkroch, Ansagen gab es so gut wie keine mehr. Vielleicht wollte sie auch einfach das Publikum beim Musikgenuss nicht durch unnötiges Gerede stören. Der Applaus war in dieser Phase eher freundlich als frenetisch, Vonda selbst bemerkte :Its so quiet here. Erst zum Schluss kam wieder mehr Stimmung auf, als sie etwas Weihnachtliches und das ersehnte Searching My Soul (unterstützt vom Support Jaimi Faulkner) brachte, aber für eine stehende Ovation reichte es nur bei einem Teil des Publikums. Da war in Köln vor 2 Jahren deutlich mehr rübergekommen. Vielleicht war das beim leiseren,persönlicheren Charakter dieses Abends unvermeidlich. Jedenfalls hat sie immer noch Soul in der Stimme, und am Klavier trifft sie unbestritten die richtigen Tasten. Ein glückliches Händchen hatte Vonda bei der Auswahl ihrer Vorgruppen, beides Singer/Songwriter an der Akustikgitarre, zwischen Blues und Ballade. Der Australier Jaimi Faulkner überzeugte vor allem mit hoher Virtuosität auf der Gitarre und die Holländerin Stevie Ann mit einer starken und dynamischen Gesangsleistung. Allerdings geriet das Vorprogramm mit 2x5 Liedern und insgesamt 50 Minuten Dauer im Vergleich zu Vondas eigentlichem Set mit gerade mal 65 Minuten deutlich zu lang, dazu kamen aber 5 Zugaben, die teilweise alle 3 zusammen bestritten (nachdem Vonda ihren ersten Kurzauftritt auch schon als Backgroundsängerin bei einem von Stevies Liedern im Vorprogramm hatte). Witzig war die vorletzte Zugabe von der Sting Coverband, bestehend aus den dreien plus dem Tourmanager, der Roxanne zum Besten gab. Als Rausschmeißer schließlich von Vonda solo - wie bei ihren Deutschlandauftritten üblich - die deutsch gesungene Version von Alone again. CD-Signierstunde zum Schluss. Insgesamt ein gelungener Abend, aber der Konzerthöhepunkt des Jahres war er nicht. 3 Sterne für Vondas Auftritt, 1 Zusatzstern für den tollen Support.
  • Koblenz - Café Hahn

    28.11.11

    Unvergesslich schöner Tourauftakt im Café Hahn von ulrich, 29.11.11
    Wer hätte gedacht, dass nach den letzten Touren (2009 und 2010; mit Band) noch eine Steigerung möglich ist. Vonda solo, dass ist pur und einfach unbeschreiblich gut! Das läßt sich nicht auf CD pressen, wer nicht dabei war, wird es bedauern. Diesmal passte einfach alles perfekt zusammen; die beiden (!) Support-Acts (Jaimi Faulkner und Stevie Ann), das Publikum, die Stimmung, die Setliste, ...

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